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Uferverbau der Donau bei Hundersingen aufgebrochen

 

Auf Initiative der Aktion "Lebendige Donau" hat der Bereich Riedlingen der Gewässerdirektion Donau/Bodensee im Sommer 2003 im Rahmen der Unterhaltung eine teilweise Renaturierung an der Donau realisiert.

einer der Durchbrüche an Donauufer

Auf Gemarkung Hundersingen (Landkreis Sigmaringen) wurde unterhalb der Ostrachmündung der Uferverbau des Flusses an einigen Stellen durchbrochen. Die Durchbrüche wurden durch Gräben verbunden.

Im Überschwemmungsbereich entstand eine Mulde mit mehrfachem Anschluss an die Donau. Die weitere Entwicklung der Fläche wurde der Eigendynamik der Donau überlassen.

Im Frühjahr 2004 trat das erhoffte Hochwasser ein und übernahm die weitere Gestaltung des Geländes. 

Mit sehr geringen finanziellen Mitteln konnte auf diese Weise eine sehr effiziente Renaturierung realisiert werden. Denn die Donau gestaltete ihr Ufer selbst. Auch in Zukunft kann der Fluss hier seine Aue natürlich verändern und damit vielfältige Lebensräume schaffen.

Zugleich wird der Abfluss des Hochwassers verlangsamt, ein kleiner Beitrag zum Hochwasserschutz.

Damit konnte wieder ein kleines Stück vitaler Flusslandschaft an der Donau zurückgewonnen werden.

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